2012 Programm Nr. 17
Veranstaltung |
Programmübersicht |
- Titel:
- AUSVERKAUFT!! Restkarten f. seitl. Galerie nur Abendkasse! 9. BEETHOVEN
- Wann:
- Freitag, 27.04.2012 19.30 h
- Wo:
- Grieskirchen Schulzentrum -
- Kategorie:
- :::Klassik:::
- Eintritt:
- Eur 22 / Vorverkauf Eur 19
- Karten:
Beschreibung
Mitveranstalter: Landlwochen
Eröffnungskonzert (Ehrenschutz: LH Dr. Josef Pühringer)
Eröffnungskonzert (Ehrenschutz: LH Dr. Josef Pühringer)
AUSVERKAUFT!!
(Wenige) Restkarten f. seitl. Galerie nur bei Abendkasse ab 18 Uhr!
Elisabeth Wimmer, Sopran (Staatstheater Weimar)
Christa Ratzenböck, Alt
Jörg Schneider, Tenor (Volksoper Wien)
Reinhard Mayr, Bass (Staatsoper Zürich)
(Wenige) Restkarten f. seitl. Galerie nur bei Abendkasse ab 18 Uhr!
Elisabeth Wimmer, Sopran (Staatstheater Weimar)
Christa Ratzenböck, Alt
Jörg Schneider, Tenor (Volksoper Wien)
Reinhard Mayr, Bass (Staatsoper Zürich)
Hard Chor Linz (Alex Koller)
Collegium Vocale Linz (Domkpm. Josef Habringer)
Hausruck- Philharmonie Hausruck- Philharmonie
Peter Gillmayr, Dirigent

Elisabeth Wimmer, Sopran:
Hausruck- Philharmonie Hausruck- Philharmonie
Peter Gillmayr, Dirigent

Elisabeth Wimmer, Sopran:
Trotz ihrer jungen Jahre blickt die Österreicherin Elisabeth Wimmer bereits auf eine vielbeachtete Konzerttätigkeit im In- und Ausland zurück. Ihre Verpflichtungen führten sie unter anderem nach Italien, Großbritannien, Deutschland und Spanien.
Mit Haydns „Jahreszeiten“ debütierte die junge Sängerin im Mai 2009 im Großen Saal des Wiener Musikvereins, begleitet von der Camerata Salzburg, unter der Leitung von Alois Glaßner.
Elisabeth Wimmer studierte Gesang am „Institut für Gesang und Musiktheater“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Julia Bauer-Huppmann und Charles Spencer.
In ihrem Streben nach Perfektion besuchte die Sopranistin zahlreiche Meisterkurse und bekam so von Kurt Widmer, Claudia Visca und Rosalind Plowright wichtige Impulse. Ein Studienaufenthalt am Royal College of Music in London bei Janis Kelly stellte ebenfalls eine prägende Erfahrung in ihrer musikalischen Ausbildung dar.
Im Sommer 2009 wurde die Sängerin mit dem Kantorenpreis der Marienkirche Husum ausgezeichnet. Sie ist Preisträgerin der Walter und Charlotte Hamel Stiftung, des Heinrich-Strecker Wettbewerbs für Wienerlied und Operette 2009, des Wettbewerbs „Gradus ad parnassum“ 2009 und „Musica Juventutis“ 2010.
Die Sopranistin trat in Opernproduktionen wie „Dido and Aeneas“ von H. Purcell (als Dido) auf, gestaltete die Lucy in G. C. Menottis „The Telephone“, und die Servilia (in „La clemenza di Tito“).
Seit Herbst 2010 ist sie am Nationaltheater Weimar engagiert und wird hier die Rollen der Susanna („Le nozze di Figaro“), Gretchen („Der Wildschütz“ von Lortzing), Zerlina („Don Giovanni“), sowie Valencienne in Lehars „Die lustige Witwe“.
Konzerte der nächsten Zeit sind das „Oratorio de Noel“ von Saint-Saens im Musikverein, die „Johannespassion“ von J. S. Bach in Linz und Mendelssohns „Elias“ in Husum, Deutschland.

Reinhard Mayr, Bass: 
Christa Ratzenböck Mezzosopran
geboren in O.Ö. Studium am Mozarteum. Opernproduktionen führten sie an das Theater an der Wien, Zürcher Opernhaus, Bilbao Oper Arriaga, Landestheater Linz, Salzburg, Stadttheater Klagenfurt, Baden, nach Kaiserslautern und Basel.
Zu ihren wichtigsten Opernpartien gehören, Mozart Partien wie Dorabella, Idamante und Cherubino. Weiters Niklaus und Partien des zeitgenösisschen Repertoirs von Henze und Britten, großen Erfolg feierte sie mit Strauss´s Partie der Komponist.
Ihre Konzerttätigkeit führte sie in den Musikverein Wien, Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz, Festspielhaus Salzburg, Listhalle Budapest, Zagreb und Berlin, Carinthischen Sommer.
2011 feierte sie als Ximene aus der Oper Der Cid am Staatstheater Saarbrücken großen Erfolg. Ihre Projekte 2012 führen sie ans Stadttheater Baden, ans Linzer Landestheater, zum Leharfestival Bad Ischl, sowie ins Festspielhaus Salzburg und ans Brucknerhaus Linz.
Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Heinrich Schiff, Julia Jones, Christian Arming, Hans Wallat, Dennis Russell Davies, Ralf Weikert, Sian Edwarts, Bertrand de Billy und Adam Fischer zusammen.


JÖRG SCHNEIDER, Tenor
Jörg Schneider wurde in Wels in Österreich geboren. Seine erste musikalische Ausbildung
erhielt er bei den Wiener Sängerknaben, gefolgt von privaten Studien bei Frau Prof.
Elfriede Obrowsky in Wien.
1995 wurde der junge Tenor Mitglied am STAATSTHEATER WIESBADEN, wo er unter
anderem folgende Rollen sang: La Cenerentola (Ramiro), Zar und Zimmermann
(Chateauneuf), Die Fledermaus (Alfred), La Gazetta (Alberto), Die Entführung aus dem
Serail (Belmonte), Der Vogelhändler (Stanislaus) u.a.
Von 1997-2000 gehörte er dem Ensemble der DEUTSCHEN OPER AM RHEIN
DÜSSELDORF an und trat dort u.a. als Ramiro, Don Ottavio, Tamino, Almaviva,
Ferrando, Tonio (La fille du Régiment) und Ernesto (Don Pasquale) auf.
Mit diesen und weiteren Rollen gastierte Jörg Schneider europaweit, u.a. als Belmonte an der
DEUTSCHEN OPER BERLIN , als Almaviva an der STAATSOPER STUTTGART, als
Alfred an der VOLKSOPER WIEN und als Tamino am OPERNHAUS ZÜRICH und am
TEATRO BELLINI DI CATANIA, sowie als Corentino in Meyerbeers „Dinorah“ am
TEATRO REGIO DI PARMA.
Zu den Höhepunkten der Saison 1999-2000 zählte Daphne (Leukippos) in einer
konzertanten Aufführung unter M° Pinchas Steinberg mit N. Gustarson, J. Niskanen und
M. Ejsing im BRUCKNERHAUS LINZ und an der PHILHARMONIE DRESDEN unter
M° Christoph Prick.
2000/2001 eröffnete Jörg Schneider die Saison mit einer NEUPRODUKTION von Mozarts
Die Zauberflöte (Tamino) unter M° Theodor Guschlbauer am TEATRO COMUNALE
DI FIRENZE. Am TEATRO REGIO DI TORINO folgte eine NEUPRODUKTION von
Hamlet (Laertes); in PARIS war der Tenor in einer konzertanten Aufführung von Capriccio
(Flamand) wieder unter M° Gustav Kuhn mit Felicity Lott (mit RADIO FRANCE), sowie
in NEAPEL zu hören.
Im Jahr 2003 sang er in einer NEUPRODUKTION von Der fliegende Holländer
(Steuermann) am TEATRO FILARMONICO DI VERONA
Neben der Opernbühne kann Jörg Schneider auch auf ein beachtliches Lied- und
Konzertrepertoire verweisen. 1997-1998 erfolgte sein Debüt in Mendelssohn-Bartholdys
Walpurgisnacht an der SCALA DI MILANO. In den Jahren danach sang er u.a. Haydns Die
Schöpfung, Schumanns Dichterliebe, Bachs Johannespassion, Mozarts Requiem, Verdis
Messa da Requiem in Österreich, Deutschland und Italien. Im Mai 2001 trat er in
Beethovens Christus auf dem Ölberge am TEATRO LIRICO DI CAGLIARI auf. Weitere
Konzertgastspiele führten Jörg Schneider an den CONCERTGEBOW in AMSTERDAM, in
den WIENER MUSIKVEREIN und das WIENER KONZERTHAUS.
Höhepunkte in der vergangenen Saison waren der David in „Die Meistersinger von
Nürnberg“ am TEATRO DEL MAGGIO MUSICALE FIORENTINO, sowie am
TEATRO DELL'OPERA DI ROMA der Steuermann in „Der Fliegende Holländer“, den
er im Dezmeber 2005 auch am THEATRE DE LA MONNAIE in Brüssel gesungen hat.
Beim Gastspiel des Theatre de la Monnaie in Japan im Oktober 2005 war er auch als Don
Ottavio zu hören. 2006 bringt ihn u.a. an das TEATRO REGIO TORINO, das TEATRO
LIRICO DI CAGLIARI, das FESTIVAL SOLOTHURN und das TEATRO MASSIMO
in Palermo mit Rollen wie Belmonte und Tamino. Im Frühjahr 2007 hat er in Wien in einer
Neuinszenierung von Ravels „Spanische Stunde“ den Gonzalvo gesungen und das Mozart-
Requiem an der Semperoper Dresden unter der Leitung von Zubin Mehta. Im Herbst 2007
sang er den Tenorpart in Cherubinis „Kantate auf den Tod Haydns“ unter der Leitung von
Riccardo Muti im Wiener Musikverein. Im Januar 2008 debütierte Jörg Schneider als Alfred
in „Die Fledermaus“ an der WIENER STAATSOPER.
Weiters war Jörg Schneider 2008 in einer Neuproduktion des „Fidelio“ unter der Leitung von
Claudio Abbado am Teatro Real in Madrid, im Festspielhaus Baden-Baden, in Reggio
Emilia und am Teatro Communale in Ferrara zu hören. 2009 trat er unter Christian
Thielemanns Leitung in Baden-Baden, Paris und München in Strauss „Rosenkavalier“ auf.
Weiters wird er in dieser Saison bei den Richard Strauss-Tagen in Garmisch- Partenkirchen
auftreten und im November 2009 wird er den Tamino in Mozarts „Zauberflöte“ an der Wiener
Staatsoper singen. 2010 trat er erneut beim Maggio Musicale Fiorentino auf und sang dort
unter Zubin Mehtas Leitung den Belmonte in „Entführung“. Im Juli 2011 debütierte Jörg
Schneider mit großem Erfolg als Leukippos am Liceo in Barcelona und gab sein Rollendebüt
als Narraboth an der Wiener Staatsoper.
Im Sommer 2009 gab er sein Debüt in London als Solist in Berlioz „Te Deum“ bei den Proms
in der Royal Albert Hall.
Jörg Schneider hat bereits CD-Aufnahmen Die Fledermaus (Alfred) bei Nightingale Classics
mit Edita Gruberova unter M° Friedrich Haider, sowie Der Vogelhändler (Stanislaus)
für die Seefestspiele Mörbisch und Der lustige Krieg (Marquese Sebastiani) eingespielt.
Jörg Schneider hat weiters mit Dirgenten wie Dennis Russell Davis, Edo de Waart, Peter
Schneider, Bertrand de Billy, Pinchas Steinberg, Gustav Kuhn und Semyon Bychkow
zusammengearbeitet.

wurde in Grieskirchen (Oberösterreich) geboren und begann amAnton-Bruckner-Konservatorium Linz Gesang zu studieren.
1994 wechselte er an die Musikakademie Basel in die Klasse von Kurt Widmer und arbeitete dort im Verlauf seines Studiums auch mit René Jacobs.
Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl.
Noch während seines Studiums in Basel sang er den Sprecher («Die Zauberflöte») am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro («La Cenerentola») unter Gabriele Ferro.
Er blieb bis 2001Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam.
1998 debütierte er an der Wiener Staatsoper, wo er in den folgenden Jahren mehrere kleine und mittlere Rollen verkörperte.
Mit der Spielzeit 2001/2002 wechselte Reinhard Mayr in das Ensemble des Opernhauses Zürich. Hier war er u.v.a. als Antinoo («Il Ritorno d´Ulisse in Patria») unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate in
Händels «Radamisto» unter William Christie, sowie als Masetto («Don Giovanni») und Frank («Fledermaus») unter Franz Welser-Möst zu erleben.
Händels «Radamisto» unter William Christie, sowie als Masetto («Don Giovanni») und Frank («Fledermaus») unter Franz Welser-Möst zu erleben.
Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertgesang mit besonderer Vorliebe für die Kirchenmusik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts.
Er ist ständiger Gast zahlreicher Barockensembles, so hat er 2009 mit dem L´Orfeo Barockorchester Haydns Oper “Die wüste Insel” und 2010 Telemanns “Orpheus” aufgenommen.
Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen, wie u.a. dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Leipziger Gewandhaus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.
Veranstaltungsort
- Venue:
- Grieskirchen Schulzentrum
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